Prostatakrebs

Wenn über jemanden getuschelt wird: „Er hat es mit der Prostata!“, kann dies verschiedenes bedeuten. Zum Beispiel eine gutartige Prostatavergrösserung, wie sie bei vielen älteren Männern vorkommt. Es könnte aber auch heissen: „Er hat Krebs.“ Ein gesellschaftliches Tabu sind beide Erkrankungen. Immer wichtiger bei der Behandlung eines Prostatakarzinoms wird eine enge Zusammenarbeit über die medizinischen Fachgrenzen hinweg.
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Prostatakrebs: Wertvolle Hilfe für Therapieentscheidungen

Wie aggressiv ist mein Prostatakrebs? Ist eine Operation jetzt nötig...? Bei weitreichenden Fragen wie diesen kann ein neuartiger genetischer Test mehr Klarheit schaffen. Dr. med. Alexander Deckart, Facharzt FMH für Urologie, berichtet aus der Praxis.
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Vorsorge kann Leben retten

Was Männer für sich schon vor der Prostatavorsorge klären sollten, was sie leisten kann und was hinter dem PSA-Test steckt, erläutert Professor Dr. med. Franz Recker, Chefarzt Urologische Klinik und Prostatazentrum am Kantonsspital Aarau AG.
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Prostatakrebs: Aktiv das Risiko senken

Eine gute Nachricht: Diese Form der Vorbeugung ist lecker und tut rundum gut. Denn zur Prävention von Prostatakrebs gehören mediterrane Kost und Sonnenstrahlen auf Ihrer Haut. Wie Sie selbst zur Risikosenkung beitragen können, erklärt Professor Dr. med. Recker, Chefarzt Urologische Klinik und Prostatazentrum am Kantonsspital Aarau AG.
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Erste Hinweise auf Prostatakrebs liefert ein Bluttest

Bei der Diagnose von Prostatakrebs ist eine PSA-Messung oft der erste Schritt. Später wird das Gewebe mit einer Biopsie untersucht. Kommt dabei ein MRI zum Einsatz, können karzinomverdächtige Herde lokalisiert und das Krankheitsstadium bestimmt werden.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

Prostatakrebs: Neuartiger Gentest erleichtert Prognose

Endlich gibt es auch für Prostatakrebs einen Test, mit dem die Aggressivität eines Tumors besser eingeschätzt werden kann. Mit dem Prolaris®-Test kann nun gezielter entschieden werden, wann zum Beispiel eine aktive Beobachtung ausreicht oder eine sofortige Operation erfolgen sollte.
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Prostatakrebs: Wenn die Knochen brüchig werden

Weshalb ist Knochenabbau so häufig eine Nebenwirkung der Androgen-Deprivationstherapie (ADT)? Und was können Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs tun, damit die Hormontherapie so wenig wie möglich „an die Knochen“ geht? Antworten auf diese und andere Fragen gibt PD Dr. med. Dr. rer. nat. Daniel Eberli im Video.
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„Hoffnung auf ein weiterhin gutes Leben ist berechtigt“

Als bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert wurde, wünschte sich Max Lippuner mehr Kontakt zu anderen Betroffenen. Auch deshalb erzählt er hier bemerkenswert offen von seinen Erfahrungen: seinen Ängsten, den Therapien und seinem heutigen Leben.
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Wann eine Chemotherapie helfen kann

Befindet sich ein Prostatakarzinom in einem fortgeschrittenen Stadium mit Metastasen, kann eine Chemotherapie helfen. Über Einsatz, Wirkungsweise und mögliche Nebenwirkungen dieser Therapie sprachen wir mit Dr. Rudolf Morant, Facharzt FMH für Onkologie-Hämatologie und medizinischer Leiter des Tumorzentrums ZeTuP St. Gallen, Rapperswil und Chur.
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Mit Schall statt Skalpell

Vier Buchstaben setzen neue Massstäbe im Kampf gegen Prostata-Krebs: HIFU steht für hochintensiv fokussierten Ultraschall, der gezielt gegen das Karzinom eingesetzt wird und dieses verbrennt. Von den neusten Erkenntnissen berichtet Dr. Daniel Eberli.
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Zuverlässige Therapien helfen bei Prostatakrebs

Dank zuverlässigen und schonenden Therapien ist Prostatakrebs sicher und mit geringstem Kollateralschaden heilbar. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto weniger unerwünschte Folgen hat sie.
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Knochenmetastasen: Früh erkennen, früh therapieren!

Knochenmetastasen sind tückisch. Lange spürt man keine Symptome, wenn Prostatakrebs in die Knochen streut. Im Video erklärt Dr. med. Rudolf Morant, FMH Innere Medizin, Leiter Tumor- und Brustzentrum ZeTuP AG, wie Knochenmetastasen diagnostiziert und therapiert werden können.
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Neue Therapiemethode bei Prostatakrebs

Männer mit Prostatakarzinom können vermutlich bald aufatmen: Eine neue Therapiemethode verspricht eine viel kürzere Therapie als mit den bisherigen Methoden bei gleichzeitig weniger Nebenwirkungen. «Hypofraktionierung» könnte sich bei Prostatakrebs als Therapie der Zukunft etablieren.
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UNTERNEHMENSBEITRAG

„myRisk“: Neuer Gentest erleichtert Risikoeinschätzung

Von einem neuartigen Test auf eine Veranlagung für erbliche Krebserkrankungen können Patienten und auch ihre Angehörigen wesentlich profitieren. „myRisk“ analysiert nicht nur ein Gen, sondern gleichzeitig 25 Gene, die mit acht vererbbaren Krebsarten in Verbindung stehen: ein grosser Gewinn an Zeit und Wissen für die richtige Therapie.
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Der Stammtisch und die Prostata

Mit der Diagnose Prostatakrebs geht oft die Angst vor Inkontinenz einher. Ist doch die Operation der Prostata auch die häufigste Ursache für männliche Inkontinenz. Doch Dr. med. Felix Trinkler, Facharzt FMH für Urologie am UroZentrum Zürich, kann entwarnen: In 95 % der Fälle kann die Problematik wieder abgewendet werden – unter anderem durch Medikamente und Beckenbodentraining.
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Selbsthilfe: Männer helfen Männern

„Männer kennen ja keinen Schmerz“, sagt Max Lippuner augenzwinkernd. Auch heute noch fällt es Männern viel schwerer als Frauen, sich einzugestehen, dass sie Hilfe brauchen. Vor allem, wenn es um emotionale Hilfe geht. Und Lippuner weiß, wovon er spricht: Er ist Gründer und Präsident von Europa Uomo Schweiz, der Dachorganisation für Selbsthilfe von Menschen mit Prostatakrebs in der Schweiz. 
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Prostatakrebs: Wenn die Knochen brüchig werden

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